SGB VIII - Online-Handbuch

herausgegeben von Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor

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Aus: Blätter der Wohlfahrtspflege, 1998, 7+8, Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, Stuttgart, S. 161-164

Eine gemeinsame Sprache finden. Klassifikation in der Sozialen Arbeit - Ein Versuch: das Person-In-Environment System (PIE)

Helmut Adler


Case Management sieht zu Beginn der Hilfeprozesses eine Einschätzung der Situation der Klienten vor, die als Assessment bezeichnet wird. Bisher existiert dafür im deutschen Sprachraum kein einheitliches Klassifikationssystem. Es wird ein Klassifikationssystem für die Sozialarbeit vorgestellt, das Person-In-Environment System (PIE), das in den USA entwickelt wurde. Es stellt ein bio-psycho-soziales Assessmentsystem für die Fallanalyse in der Sozialen Arbeit dar.

Klassifikationssysteme

Zu Beginn eines Hilfeprozesses stellt die Einschätzung der Situation, der Ressourcen und der Probleme des Klienten einen bedeutsamen Schritt beim Case Management dar. Sie wird als Assessment (Einschätzung) bezeichnet und bildet die Grundlage für die Planung der gesamten Hilfe (Wendt, 1997). Allerdings existierte lange Zeit hierfür in der Sozialarbeit kein einheitliches Klassifikationssystem. Anlaß für die Entwicklung des PIE war das Fehlen eines solchen Klassifikationssystems für die systematische Identifizierung und Codierung von psychosozialen Problemen. Das PIE-System wurde in erster Linie für Praktiker entwickelt, um Probleme, mit denen die Klienten die Sozialarbeiter konfrontieren, besser einordnen zu können und im Rahmen des Case Management Interventionen für jedes identifizierte Problem zu entwickeln (Karls & Wandrei, 1992a). Dabei wird im PIE das Konstrukt der sozialen Rolle zugrundegelegt, um Probleme der sozialen Funktionen zu erfassen (Karls & Wandrei, 1992b). Das PIE bietet also eine Basis, um eine Klassifikation sozialer Probleme sowie eine Systematik sozialarbeiterischer Interventionen vorzunehmen und weiter zu entwickeln. Ein weiteres Ziel ist, den Praktikern der Sozialen Arbeit eine gemeinsame Sprache zur Verfügung zu stellen (Williams, Karls & Wandrei, 1989).

Das Klassifikationssystem PIE (Person-in-Enviroment) erfaßt die sozialen Funktionen beziehungsweise sozialen Probleme der Klienten. Es dient damit der Diagnostik und Klassifikation sozialer Funktionsstörungen (Karls & Wandrei, 1994a). Außerdem werden auch psychische Erkrankungen und Verhaltensprobleme sowie körperliche Erkrankungen integriert. Das PIE-Klassifikationssystem von Karls & Wandrei (1994a) enthält vier Faktoren, denen die Ergebnisse des Assessment zugeordnet werden können:

  • Faktor I: Probleme in sozialen Rollen. Dieser Faktor beschreibt Probleme in Sozialen Rollen. Soziale Rollen werden dabei in vier Gruppen eingeteilt.
  • Faktor II: Umgebungs-Probleme im Gemeinwesen: Die Umgebung wird sowohl physikalisch als auch sozial verstanden als die Summe aller natürlichen und durch Menschen geschaffenen Umstände außerhalb der Person. Dieser Faktor ist eingeteilt in sechs Umweltsysteme.
  • Faktor III: Psychische Erkrankungen. Der Faktor III entspricht den Entwicklungsschwierigkeiten und psychischen Erkrankungen, wie sie im DSM-IV (American Psychiatric Association, 1996) beschrieben sind.
  • Faktor IV: Körperliche Erkrankungen. Faktor IV enthält die körperlichen Erkrankungen, die im ICD-10 (Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information, 1994) beschrieben sind.

Während sich in dieser Systematik die Faktoren I, III und IV auf eine Person und deren Funktionen beziehungsweise deren Probleme, Defizite oder Erkrankungen beziehen, beschreibt der Faktor II die Umstände außerhalb der Person und Probleme im Gemeinwesen. Allerdings schildern Klienten üblicherweise ein gewisses Ausmaß an Problemen sowohl in sozialen Rollen als auch auf der Ebene der Umgebungsprobleme. Eine klare Beschreibung der Probleme sollte die Entscheidung erleichtern, zu welchem der beiden Faktoren eine Intervention angezeigt ist oder ob auf beiden Ebenen interveniert werden sollte (Karls & Wandrei, 1994a). Ähnlich wie etablierte Klassifikationssysteme für körperliche und psychische Erkrankungen (DSM-IV und ICD-10) beschränkt sich die PIE-Klassifikation auf einen deskriptiven Ansatz. Da die Entstehung (Ätiologie) vieler körperlicher, psychischer und sozialer Störungen nicht genau bekannt ist oder sich die Erklärungsansätze mit dem fortschreitenden Forschungsprozeß ändern, wäre eine theoriegeleitete Klassifikation ebenfalls solchen Änderungen unterworfen. Deskriptive Ansätze sind dagegen überdauernder und bieten zudem einen Ausweg aus dem Dilemma verschiedener nebeneinanderstehender Erklärungsansätze. Sie sind also theorieunabhängig.

Das System der PIE-Klassifikation stellt erstmals ein Modell für die spezifische Klassifikation in der Sozialarbeit dar. Das PIE-System ist aber noch mehr als ein Klassifikations- beziehungsweise Assessment-Instrument, denn es stellt einen Versuch dar, für die soziale Arbeit eine eigene Sprache und Begrifflichkeit zu entwickeln und damit ein Stück Theoriebildung zu betreiben (Gehrmann & Müller, 1993). Dabei ist von einer bio-psycho-sozialen Perspektive auszugehen. Northen (1982) sieht die Notwendigkeit, für die Fundierung der Sozialarbeit biologische, psychologische und sozialwissenschaftliche Konzepte auszuwählen, und im Rahmen der praktischen Arbeit biologische, psychologische, soziale und kulturelle Ansätze zu verwenden. Auch die Ansätze anderer Disziplinen, zum Beispiel der Verhaltensmedizin betonen die Notwendigkeit einer bio-psycho-sozialen Perspektive und die Bedeutung multifaktorieller Erklärungs- und Behandlungsansätze (Hautzinger & Wahl, 1989).

Die PIE-Faktoren

Die PIE-Systematik befindet sich insgesamt noch im Stadium der Erprobung (Karls & Wandrei, 1992b). Diese Klassifikation wurde entwickelt, um eine gemeinsame Sprache im Rahmen der Sozialarbeit zu ermöglichen und die Effektivität von besser erforschen zu können. Das PIE-System beschreibt in vier Faktoren Probleme und Auffälligkeiten von Klienten, die deren soziale Funktionen einschränken. Das Klassifikationssystem des PIE versteht sich als Assessment-Modell, das die unterschiedlichen Faktoren in einen bio-psycho-sozialen Analyse integriert und im Rahmen des Case Management in der Sozialarbeit verbindet (Karls & Wandrei, 1992a).

PIE-Faktor I: Probleme in sozialen Rollen

Der PIE-Faktor I beschreibt die sozialen Funktionen ('social functioning') einer Person in ihren sozialen Rollen. Karls & Wandrei (1994a) definieren die soziale Rolle einer Person als Erfüllung einer erkennbaren und regulierten Position in der Gesellschaft (zum Beispiel als Elternteil, Student oder Angestellter). Die Analyse der Defizite in sozialen Funktionen stellt einen wesentlichen Schwerpunkt der Fallanalyse in der Sozialen Arbeit dar. Karls & Wandrei (1992a) unterscheiden vier Typen vor Rollen:

  • Familiäre Rollen enthalten die Rollen als Elternteil, Ehepartner, Kind, Geschwister, andere familiäre Rollen und Signifikanter Anderer (sonstige wichtige Bezugsperson).
  • Berufliche Rollen sind eingeteilt in Arbeiter (bezahlt, im ökonomischen System), Arbeiter (zu Hause), Arbeiter (Voluntär), Student (auch Schüler) und andere Rolle (die näher zu beschreiben ist).
  • Andere interpersonale Rollen beinhalten die Rollen als sexueller Partner, Freund, Nachbar, Mitglied und andere Rolle (die näher zu beschreiben ist).
  • Rollen in spezifischen Lebenssituationen beinhalten die Rollen als Verbraucher, stationärer Patient, ambulanter Patient, Prüfungskandidat, Immigrant (legal), Immigrant (ohne Dokumente), Immigrant (als Flüchtling) und andere Rolle (die näher zu beschreiben ist).

Die Systematik stellt also eine Zusammenstellung spezifischer Rollen bereit, die in den einzelnen Subkategorien beschrieben sind.

PIE-Faktor II: Umgebungsprobleme im Gemeinwesen und in sozialen Netzen

Die PIE-Klassifikation enthält als Faktor II Umgebungsprobleme, die für Erkrankungen oder Probleme in sozialen Rollen ebenso wie für die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer und körperlicher Erkrankungen eine Bedeutung haben können. Darüber hinaus stellt die soziale Umwelt auch Versorgungs-, Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, die von großer Bedeutung für den Verlauf von Problemen und Erkrankungen sein können.

Karls & Wandrei (1994a) unterscheiden folgende Umweltsysteme, denen verschiedene spezifizierte Bereiche der Umwelt und Versorgung im Gemeinwesen zugeordnet werden:

  • Das System der ökonomischen und basalen Bedürfnisse enthält die Versorgungsbereiche der Ernährung, der Unterkunft und der Beschäftigung. Außerdem sind in diesem System Probleme bei den ökonomischen Ressourcen, im Transportsystem und die Diskriminierung bezüglich ökonomischer & basaler Bedürfnisse erfaßt.
  • Das Erziehungs- und Bildungssystem bezieht sich auf Erziehung und Bildung sowie auf Diskriminierung im Erziehungs- und Bildungssystem.
  • Das Juristische System und Rechtssystem erfaßt Rechtsprechung und Soziale Sicherheit sowie Diskriminierung in diesem System.
  • Das System von Gesundheit, Sicherheit und Sozialen Diensten enthält die Bereiche Gesundheit und psychische Gesundheit, Sicherheit und Soziale Dienste, sowie Diskriminierung in Gesundheit, Sicherheit und Sozialen Diensten.
  • Im System freiwilliger Zusammenschlüsse sind Religion und Gemeindegruppierungen enthalten und es wird Diskriminierung im System freiwilliger Zusammenschlüsse erfaßt.
  • Das System der affektiven Unterstützung erfaßt affektive Unterstützung und Diskriminierung im System der affektiven Unterstützung.

Der Faktor II des PIE-Systems enthält also Versorgungs- und soziale Stützsysteme im Gemeinwesen mit unterschiedlich hohem gesellschaftlichen Strukturierungsgrad. Die letzte Kategorie, das System der affektiven Unterstützung, stellt eine Ergänzung dar, die aufgrund der Anregungen von Praktikern nach einer ersten Erprobung des Systems neu aufgenommen wurde. Affektive Unterstützung findet teilweise durch die Familie, teilweise in sozialen Netzwerken statt. Soziale Netzwerke scheinen wesentlich davon abzuhängen, in welchem Ausmaß soziale Funktionen in Rollen durch eine Person realisiert werden können. Goodmann, Sewell, Cooley & Leavitt (1993) messen auf zwei von vier Skalen einer Rollenfunktionsskala die Funktionsweisen in unmittelbaren und erweiterten sozialen Netzen. Hier schließen sich die sozialen Funktionen in Rollen (PIE-Faktor I) an die Ebene der persönliche sozialen Netzwerke (PIE-Faktor II) an.

PIE-Faktor III: Psychische Probleme und Verhaltensauffälligkeiten

Zur Klassifikation psychischer Probleme und Erkrankungen greift das PIE-System auf das etablierte Klassifikationssystem des DSM-IV (American Psychiatric Association, 1996) zurück. Dieses System erfaßt psychische Erkrankungen, Entwicklungsrückstände und Verhaltensauffälligkeiten von Klienten (Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen), die in folgenden Gruppen zusammengefaßt sind:

  • Störungen, die gewöhnlich zuerst im Kleinkindalter, in der Kindheit oder Adoleszenz diagnostiziert werden.
  • Delir, Demenz, Amnestische und andere Kognitive Störungen.
  • Psychische Störungen aufgrund eines Medizinischen Krankheitsfaktors.
  • Störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen.
  • Schizophrenie und andere psychotische Störungen.
  • Affektive Störungen.
  • Angststörungen.
  • Somatoforme Störungen.
  • Vorgetäuschte Störungen.
  • Dissoziative Störungen.
  • Sexuelle und Geschlechtsidentitätsstörungen.
  • Eßstörungen.
  • Schlafstörungen.
  • Störungen der Impulskontrolle.
  • Anpassungsstörungen.
  • Persönlichkeitsstörungen.
  • Andere klinisch relevante Probleme.

In vielen Fällen liegen in der praktischen Arbeit bei Klienten auch Störungen in deren psychischen Funktionen oder Verhaltensauffälligkeiten vor, die parallel zu den Faktoren I und II gesondert erfaßbar sind, und oft auch einer spezifischen Behandlung bedürfen.

PIE-Faktor IV: Körperliche Erkrankungen

Im Faktor IV werden alle körperlichen Erkrankungen erfaßt. In jüngerer Zeit werden in der medizinischen Forschung die Zusammenhänge organischer Krankheiten mit psychisch-emotionalen und psychosozialen Faktoren verstärkt und gezielt erforscht, wenngleich die Berücksichtigung dieser Faktoren ein traditionelles Anliegen der Medizin darstellt. Aus diesem Forschungsansatz ist in den letzten Jahren der klinisch orientierte Ansatz der Verhaltensmedizin (zum Beispiel Miltner, Birbaumer & Gerber, 1986; Wahl & Hautzinger, 1989) entstanden, die neben rein organischen Faktoren einer körperlichen Erkrankung auch weitere Einflußfaktoren, insbesondere Verhaltensaspekte von Patienten, erfaßt und in Modelle der Behandlung integriert. Der Ansatz der Verhaltensmedizin (abgleitet vom US-amerikanischen Begriff 'behavioral medicine') definiert sich als multidisziplinärer Forschungsansatz, der verhaltenstheoretische und biomedizinische Methoden in der Erforschung von Krankheiten sowie Gesundheitsverhalten verbindet (Steinhausen & Aster, 1993). Von Vertretern der Verhaltensmedizin wird ausdrücklich eine bio-psycho-soziale Perspektive im Hinblick auf medizinische Erkrankungen gefordert. Eine solche Sichtweise entspricht Ansätzen, die zur Fundierung von Sozialer Arbeit ebenfalls eine solche kombinierte Sichtweise fordern (beispielsweise Northen, 1982).

Zusammenfassung

Das PIE-System stellt erstmals ein Modell der Klassifikation für die Sozialarbeit dar, das es erlaubt, Probleme und Defizite in sozialen Rollen sowie Probleme im Hinblick auf kommunale Versorgungssysteme und soziale Netzwerke zu klassifizieren, und damit auch einer vergleichenden Forschung zu öffnen. Das PIE-System bezieht in zwei zusätzlichen Faktoren die psychische und körperliche Gesundheit ein, die dieses Klassifikationssystem zu einem bio-psycho-sozialen Assessmentmodell komplettieren (Karls & Wandrei, 1992a).

Dieses System eignet sich für eine Fallanalyse in der Assessmentphase des Case Management, bei der drei Analysefaktoren verwendet werden: körperliche Erkrankungen (PIE-Faktor IV), psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten (PIE-Faktor III) und Probleme in sozialen Rollen (PIE-Faktor I). Abgerundet wird die Fallanalyse durch einen Faktor (PIE-Faktor II), der Probleme im Zusammenhang mit der Umwelt und in Systemen des Gemeinwesens und sozialen Netzwerken erfaßt. Dieser Faktor verbindet die Analyse einer einzelnen Person mit ökologisch orientierten Ansätzen innerhalb der Sozialarbeit und Sozialpädagogik und mit Theorien Sozialer Netzwerke. Die Notwendigkeit, im Sinn einer bio-psycho-sozialen Perspektive verschiedene Faktoren in die Erklärungs- und Behandlungsansätze einbeziehen, wird von verschiedenen Seiten betont (Northen, 1982; Hautzinger & Wahl, 1989, Steinhausen, 1993). Dem PIE-System liegt eine solche multifaktorielle Sichtweise zugrunde, die neben den Problemen in sozialen Rollen auch psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten sowie die körperliche Gesundheit als weitere Faktoren in die Analyse einbezieht (Karls & Wandrei, 1994b). Insgesamt stellt das PIE-System einen umfassenden Ansatz zur Verfügung, der wesentliche Faktoren einer Fallanalyse in der Sozialarbeit erfaßt. Das PIE versteht sich als Assessment-Modell, das die unterschiedlichen Faktoren in einem bio-psycho-sozialen Klassifikationssystem integriert und im Rahmen des Case Management in der Sozialarbeit verbindet (Karls & Wandrei, 1992a). Allerdings ist das PIE-System bisher noch zu wenig differenziert und ermöglicht vermutlich nicht in jedem Fall eine differenzierte und eindeutige Klassifikation. Vermutlich werden die PIE-Klassifikationen in den nächsten Jahren durch verschiedene Überarbeitungen erweitert werden, wie dies beim ICD (derzeit in der zehnten Überarbeitung vorliegend) und dem DSM (derzeit in der vierten Version vorliegend) der Fall war.

Literatur

American Psychiatric Association (1996). Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen DSM-IV. Göttingen: Hogrefe.

Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information (Hrsg.) (1994). ICD-10, Bd. I, Systematisches Verzeichnis. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. Bern: Huber.

Gehrmann, G. & Müller, K. D. (1993). Management in sozialen Organisationen. Ein Handbuch für die Praxis Sozialer Arbeit. Berlin: Walhalla.

Goodmann, S. H., Sewell, D. R., Cooley, E. L. & Leavitt, N. (1993). Assessing Levels of Adaptive Functioning: The Role Functioning Scale. Community Mental Health Journal, 29, 2, 119-131.

Hautzinger, M. & Wahl, R. (1989). Verhaltensmedizin - eine Einführung. In Wahl, R. & Hautzinger, M., Verhaltensmedizin. Konzepte, Anwendungsgebiete, Perspektiven (17-27). Köln: Deutscher Ärzte Verlag.

Karls, J. M. & Wandrei, K. E. (Eds.) (1994a). Person-In-Environment System. The PIE Classification System for Social Functioning Problems. Washington, DC: Nasw Press.

Karls, J. M. & Wandrei, K. E. (1994b). PIE: A System for Describing and Classifying Problems of Social Funktioning. In Karls, J. M. & Wandrei, K. E. (Eds.), Person-In-Environment System. The PIE Classification System for Social Functioning Problems (3-21). Washington, DC: Nasw Press.

Karls, J. M. & Wandrei, K. E. (1992a). PIE: A New Language for Social Work. Social Work, 37, 80-85.

Karls, J. & Wandrei, K. E. (1992b). The Person-In-Environment System for Classifying Client Problems. A New Tool for More Effective Case Management. Journal of Case Management, 1, 90-95.

Northen, H. (1982). Clinical Social Work. New York: Columbia University Press.

Steinhausen, H.-C. (1993). Grundlagen und Konzepte der Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin bei Kindern und Jugendlichen. In Steinhausen, H.-C. & Aster, M. v. (Hrsg.), Handbuch der Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen (1-12). Weinheim: Beltz.

Wendt, W.R. (1997). Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung. Freiburg: Lambertus.

Williams, J. B. W., Karls, J. M. & Wandrei, K. (1989). The Person-in-Environment (PIE) System for Describing Problems of Social Functioning. Hospital and Community Psychiatry, 40, 1125-1127.

Autor

Dr. phil. Helmut K. Adler, Dipl.-Psych./Soziologe (M.A.)
Berufliche Tätigkeit: Leitung einer teilstationären Abteilung im Projekt Petra
Freiberufliche Tätigkeiten als Dozent (FH), Fortbildungen, Beratung und Supervision
Arbeitsschwerpunkte:

  • Ambulante Hilfen zur Erziehung/therapeutische Hilfen für Familien
  • Fortbildung, Supervision, Beratung und Organisationsentwicklung
  • Lehraufträge (FH) für Soziale Arbeit, Sozialarbeitswissenschaft

Email: h.k.adler@t-online.de
Website: http://www.projekt-petra.de